Jochen Rindt, 1969 © Ferdi Kräling

03.09.2010 - 26.09.2010



Anlässlich des 40. Todestages von Jochen Rindt zeigt WestLicht die erste große Fotoausstellung zu Ehren des österreichischen Sporthelden, der das Land mit seiner
Persönlichkeit verzauberte und zur Legende wurde. Als einer der schillerndsten Rennfahrer aller Zeiten wurde er posthum Formel-1-Weltmeister 1970. Jochen Rindt hat eine Euphorie für den Automobilsport ausgelöst und den Weg für nachfolgende Generationen geebnet. Diese Kraft, dieses Charisma, diese Faszination sollen in der entsprechenden ästhetischen Umsetzung der Ausstellung zum Ausdruck kommen.

Kuratiert von Herbert Völker und Hans Geist, versammelt die Ausstellung rund 140 der besten Fotografien, die Jochen Rindts Aufstieg vom exotischen Außenseiter zur prägenden Figur einer europäischen Motorsportgeneration darstellen.

Fotografen: Ferdi Kräling, Alois Rottensteiner / Archiv McKlein, Max Scheler, Milan Schijatschky, Rainer Schlegelmilch, Kristian Bissuti, Peter Coeln, Robert Häusser, Josef Mayrhofer, Gino Molin-Pradel, Kurt Pinter, Franz Hruby.

Während der Ausstellung werden die neuen Filme „Jochen Rindts letzter Sommer“ von Eberhard Reuß und „Jochen Rindt lebt“ von Christian Giesser gezeigt.


AUSSTELLUNGSDAUER 03. – 26.09.2010
MO, DI, MI, FR 14 – 19h, DO 14 – 21h , SA, SO 11 – 19h


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Jochen Rindt, Le Mans 1965 © Alois Rottensteiner

Jochen und Nina Rindt © Milan Schijatschky

© Rainer Schlegelmilch

Altaussee, 1965 © ChristianSkrein

Salzburgring, 1970 © PeterCoeln

In Jochen Rindts Haus in der Nähe vom Genfer See, 1970 © Max Scheler

Monza 1970 © Max Scheler

Nina and Jochen Rindt am Genfer See, 1970 © Max Scheler

Nina und Jochen Rindt am Österreichring, 1970 © Max Scheler

Mechaniker und die Lotus Crew entfernen die Wrackteile von der Unfallstelle, 1970 © Max Scheler