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MI, 26. APRIL, 18.30 H
VIRTUAL UND AUGMENTED REALITY - DIE ZUKUNFT DES AUSSTELLUNGSWESENS?
VORTRAG VON DR. HANNES KAUFMANN

Alfons Schilling hat die Fotografie beständig von der Fläche in den virtuellen Raum erweitert, ob in seinen Linsenrasterarbeiten, seiner Stereofotografie, oder mit seinem bereits 1973 konstruierten Video-Headset. Die Kapazitäten heutiger VR-Systeme waren für Schilling allerdings noch reine Utopie, so rasant hat sich die Technik in den vergangenen Jahren entwickelt. Hannes Kaufmann blickt anhand von Bildbeispielen in die Geschichte aber auch in die Zukunft der Konzepte Virtual und Augmented Reality, stellt gegenwärtige Anwendungen und aktuelle Forschungsprojekte mit Fokus auf Nutzungen in Museen vor und fragt nach möglichen Nebenwirkungen der Immersion in virtuelle Welten.

Dr. Hannes Kaufmann ist Associate Professor am Institut für Softwaretechnik und interaktive Systeme der TU Wien und forscht zu Anwendungsbereichen von Virtual und Augmented Reality.

Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt mit gültigem Ausstellungsticket,
Ticketpreise hier>>

 

MI, 3. MAI, 19 H

ALFONS SCHILLING – ARTIST AND VISUAL THINKER

PODIUMSDISKUSSION

ANDREAS SPIEGL IM GESPRÄCH MIT ANNA ARTAKER UND FELICITAS THUN-HOHENSTEIN

IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG ALFONS SCHILLING – BEYOND PHOTOGRAPHY

Anna Artaker studierte Philosophie und Politikwissenschaften an den Universitäten Wien und Paris 8 sowie Konzeptkunst an der Akademie der bildenden Künste und lebt als Künstlerin in Wien. Zwischen 2008 und 2010 arbeitete sie mit Alfons Schilling als seine Assistentin. Im Mai eröffnet ihre jüngste Ausstellung im tresor des Bank Austria Kunstforum.
Felicitas Thun-Hohenstein
ist Kuratorin, Autorin und Professorin am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft der Akademie der bildenden Künste Wien. Mit Alfons Schilling führte sie über Jahre ausführliche Gespräche, die im Buch zur Ausstellung erstmals in Auszügen vorliegen – über Sehmaschinen, verschobene Sichtweisen und den Traum vom virtuellen Raum.
Andreas Spiegl
ist Kurator, Autor und lehrt Medientheorie am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft der Akademie der bildenden Künste Wien, das er seit 2015 leitet. Im Insistieren auf eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem Sehen als künstlerisches Medium liegt für ihn die kulturelle Bedeutung und das kritische Potenzial der Arbeit von Alfons Schilling.

Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt mit gültigem Ausstellungsticket,
Ticketpreise hier>>