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Am 11. Juni 2001 eröffnete in der Westbahnstraße 40, 1070 Wien, der erste große Schauplatz für Fotografie in Österreich, gegründet aus einer Privatinitiative von Liebhabern und Kamerasammlern.

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> WAS WILL WESTLICHT?

WestLicht, der Schauplatz für Fotografie in Wien, will eine Symbiose zwischen Apparatur und Fotografie herstellen, Technophile und Seh-Sinnige sollen an gleichem Ort verbindend mit Information und kreativer Leistung befriedigt werden.

> DIE LAGE VON WESTLICHT

Einst stand hier in unmittelbarer Nähe der erste Bau der Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt. Heute ist der Bezirk eine von Kreativen geschätzte Gegend, deren Infrastruktur die meisten bedeutenden Fotografinnen und Fotografen bedient.

> DIE ARCHITEKTUR VON WESTLICHT

Das Architektenteam Eichinger oder Knechtl lieferte für WestLicht die feine, unaufdringliche Architektur des 50er Jahre-Lofts, das seinerzeit Standort einer Glasfabrik war und zuletzt vor seinem Umbau durch EOK 2001 als Fotostudio genutzt wurde.

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> WAS SIEHT MAN BEI WESTLICHT?

Neben der Dauerinstallation einer, durch verschiedene Leihgeber ermöglichten, herausragenden Kamerasammlung zeigt das Fotomuseum ein breites Spektrum an Ausstellungen zur künstlerischen Fotografie.

> THE CAMERA COLLECTION

Etwa 800 geschichtlich oder technisch bedeutende Exponate, beginnend mit der Vorgeschichte der Fotografie bis hin zum modernen Design digitaler Geräte und wertvolle Leihgaben aus vielen Ländern machen diese Ausstellung zu einer der imposantesten der Welt.

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Peggy Sirota, NNOMAAD, 1997

> DAS FOTOMUSEUM.

Bereits im ersten Jahr waren bei WestLicht sechs Ausstellungen zu sehen. Die Palette der in den Anfängen gezeigten Ausstellungen spiegelt das angestrebte Programm wieder - zu sehen war Fotografie und Fotokunst aller Genres: Neuentdeckungen wie die historischen Fotografien Ferdinand Schmutzers (1870-1921), ein originelles Prominenten-Benefiz-Projekt 'Guess Who' der Amerikanerin Peggy Sirota, Reportagefotografie von Christine de Grancy 'An Ort und Stelle – Pakistanische Reisenotizen 1987 – 1989' und soziale Dokumentarfotografie von Mary Ellen Mark. Dass die Fotografie auch Schnittstelle zu anderen Medien und Kunstformen ist, zeigten zwei Gruppenschauen österreichischer Nachwuchskünstler: der
18. Römerquelle Kunstwettbewerb für künstlerische Fotografie 2000/2001 wie auch 'Endlich sechs und 20! Junge Foto- und Videokunst in Österreich' lieferten dazu spannende Statements. Diese Linie, überregional und alle Richtungen des fotografischen Statements auslotend, wird auch für das weitere Programm von WestLicht bestimmend sein.

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> WER MACHT WESTLICHT?

Die Initiative der Gründung des Vereins WestLicht geht von
Peter Coeln aus. Coeln zählt zu den weltweit bedeutendsten
Sammlern und mit dem „Leica-Shop” auch zu den wichtigsten
Verwertern relevanter Fototechnologie.

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